WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE

Mike Josef

Prof. Susanne Heeg

Claudia Meixner

Thomas Horn

Frankfurt ist beliebt – und die Stadt wird immer größer. Die Zahl der Einwohner wächst kontinuierlich. Seit 2016 werden jährlich mehr als 4.000 neue Wohnungen gebaut, ohne dass der Bedarf an Wohnraum gedeckt ist. Die Menschen zieht es weiterhin in die Stadt mit ihrem begrenzten Gebiet. Der Frankfurter Wohnungsmarkt zählt heute zu den teuersten in Deutschland, trotz Mietpreisbremse und Milieuschutz, denn die Stadt besitzt kaum eigene Grundstücke. Wie können die wenigen Flächen sinnvoll und effizient genutzt werden? Welche Rolle spielt die Region bei der Lösung der Frage? Können Hochhäuser einen Weg aus der Wohnungskrise weisen? Und welche Rolle spielt dabei die Mobilität?

Zur Übersicht aller Veranstaltungen des Thementags am 13.03.20: Hochhausstadt Frankfurt

Mike Josef

Mike Josef ist Dezernent für Planen und Wohnen der Stadt Frankfurt am Main.

Prof. Susanne Heeg

Prof. Susanne Heeg ist Professorin für Geografische Stadtforschung am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt. Städte interessieren Susanne Heeg als widerständige, widerstreitende und widersprüchliche Orte, die sowohl eine Verheißung als auch eine Herausforderung für ihre Bewohner*innen darstellen. Ganz konkret setzt sie sich mit Fragen rund um die gebaute Umwelt in Städten in Zeiten wirtschaftsliberaler Dominanz auseinander.

Claudia Meixner

Claudia Meixner ist Partnerin im Architekturbüro MEIXNER SCHLÜTER WENDT in Frankfurt. Das Büro hat ein weites Spektrum von Projekten realisiert, darunter die Wohnhochhäuser Axis und neuer Henninger Turm in Frankfurt. Die Projekte des Büros wurden vielfach publiziert, ausgestellt und ausgezeichnet.

Thomas Horn

Thomas Horn ist Verbandsdirektor des Regionalverbands FrankfurtRheinMain. Aufgabe des Verbandes ist es, den „Regionalen Flächennutzungsplan“ zu erstellen. Der Plan legt Wohn-, Grün- und Gewerbeflächen sowie Flächen für Infrastruktur fest.


WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE

Podiumsdiskussion

  • 13.03.20, 15:30–16:45 Uhr
  • Instituto Cervantes – Festivalzentrum, Staufenstrasse 1, 60323 Frankfurt am Main

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.