VENUS//VENUS

jack be nimble

Der Planet Venus erstrahlt auf dem Brückengewölbe der Alten Brücke. Doch treten wir näher und schauen in das Brückengewölbe hinein, sehen wir hinter dem Planeten Venus die Göttin, in der berühmten Darstellung Botticellis.

Tippt man bei Google Venus ein, so erscheinen Artikel und Bilder des Planeten, den wir Venus benannt haben. Doch der Name kommt von der antiken Göttin Venus, der Göttin für Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit.

Dieses Konzept umfasst den Kontrast zwischen narrativer und physischer Form und die Dichotomie dieser historisch verwandten Klassen, während es den Betrachter vor der Gefahr warnt, welche die Digitalisierung auf unsere Lernfähigkeit hat, und vor der schleichenden Lähmung, die sie auf Doktrinen und Philosophien ausüben kann. Wie verändert das digitale Informationszeitalter unsere Aufnahme von Wissen? Wird es, trotz, oder gerade wegen der Fülle eindimensional? Laufen wir in Gefahr, die Dinge nicht mehr zu hinterfragen?

jack be nimble

An der Schnittstelle von Design, Technik und Raum formt „jack be nimble“ Licht und liefert kreative und effektive Beleuchtungslösungen. Das 2013 in Berlin gegründete multidisziplinäre Team bietet unabhängige Beratung für Licht, Design und Innovation. Die Philosophie ist im Namen verankert: „jack“ repräsentiert den Klienten und Nutzer, dessen Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen; „be“ verkörpert Ideen mit Überzeugung und „nimble“ steht für die flexible Herangehensweise des Teams.


VENUS//VENUS

Lichtkunst Outdoor

  • 12.–15.03.20, 19:30–22:30 Uhr
  • Fischergewölbe, Alte Brücke, 60547 Frankfurt am Main

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