TRILIGHT

Paul van Laar, Sebastian Peter, Paul Weber, Max Nowack

Inspiriert von der Vision des Designers Paul van Laar, erschafft das Quartett einen mystischen und zugleich surrealen Raum zwischen Kunst, Technik und Natur – das sogenannte TRILIGHT. Um dies zu realisieren vermischen sie organische und molekulare Strukturen mit der digitalen Welt. Hierdurch entsteht eine beeindruckende Symbiose aus großflächigen geometrischen Formen mit interagierenden fließenden Bewegungen in Form von Lichtspielen. Organisch pulsierende Lichtbewegungen lassen die Besucher*innen vollends in die Welt des TRILIGHT eintauchen und erschaffen so ein Gefühl von Ruhe und Vertrautheit. Die Besucher*innen sind dazu aufgerufen Betrachter*in oder sogar Mitgestalter*in zu werden, denn sie können sowohl mit dem TRILIGHT als auch mit anderen Besucher*innen interagieren. Grundelement der Installation ist die sogenannte „Tensegrity“-Struktur. Die Installation besteht somit aus einzelnen Stabelementen, welche mithilfe von Zugelementen (in diesem Fall Stahlseile) zusammengehalten werden, ohne dass sich die einzelnen Stabelemente untereinander berühren. Dadurch entsteht der Eindruck einer schwebenden Installation. Neben Spektakel, Ästhetik und Interaktivität steht auch die Nachhaltigkeit des TRILIGHT im Vordergrund. Nachhaltigkeit steht hierbei für eine ökologisch vertretbare und langfristig ausgelegte Realisierung. Durch die Bauweise des TRILIGHT können, im Anschluss an die Luminale, alle eingesetzten Elemente und Materialien für weitere Anwendungen eingesetzt werden.

Paul van Laar, Sebastian Peter, Paul Weber, Max Nowack

Das vielfältige Quartett rund um die Installation TRILIGHT besteht aus Paul van Laar, Sebastian Peter, Paul Weber und Max Nowack. Angereichert mit ihrem breit gefächerten Wissen aus den Bereichen Design, Kommunikation, Ingenieurskunst und Softwareentwicklung, hat es sich das Quartett zum Ziel gemacht den Besucher*innen aktuelle Themen (wie z.B. Nachhaltigkeit) mit beeindruckendem Lichtspiel anschaulich zu machen.


TRILIGHT

Lichtkunst Outdoor

  • 12.–15.03.20, 17–23 Uhr
  • Mainufer/Schaumainkai, gegenüber Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt am Main

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